Unter dem bundesweiten Motto „Sternsinger gegen Kinderarbeit“ waren die Sternsinger in diesem Jahr wieder im gesamten Klever Stadtgebiet unterwegs. Mit viel Engagement, Gesang und der frohen Botschaft des Segens setzten sich die Königinnen und Könige dafür ein, dass Kinder weltweit eine Zukunft ohne Ausbeutung und Zwangsarbeit haben.
Den feierlichen Auftakt bildete die Messfeier am 04. Januar in der Stiftskirche. Dort wurden die Sternsinger ausgesendet, bevor sie bei ihren ersten Hausbesuchen von Tür zu Tür zogen. Trotz winterlicher Temperaturen brachten sie den Menschen den Segen „20*C+M+B+26“ – Christus Mansionem Benedicat – und sammelten Spenden für Kinder in schwierigen Lebenssituationen. Am 06. Januar führten die Sternsinger ihre Mission fort:
Sie besuchten das Krankenhaus, verschiedene Altenheime und statteten auch dem Bürgermeister einen traditionellen Besuch ab. Überall wurden sie herzlich empfangen und dankbar für ihren Mut und ihr Engagement gefeiert. Ob Kälte, Schnee oder Sonnenschein – die Sternsinger ließen sich nicht aufhalten. Mit leuchtenden Kronen, königlichen Gewändern und viel Herz waren sie in Kleve unterwegs. Die Spendensumme kann sich bereits sehen lassen: 3809,10 € wurden in den Tagen gesammelt und gespendet – ein starkes Zeichen der Solidarität.
Die Aktion geht weiter
Doch die Sternsingeraktion ist noch nicht zu Ende: bis zum 31. Januar haben Sie die Möglichkeit die Kinder zu unterstützen. Jede einzelne Spende trägt dazu bei, die Lebenssituationen zu verbessern. Spenden gerne auf das Konto der Katholische Kirchengemeinde St. Mariä Himmelfahrt bei der Sparkasse Rhein-Maas DE63 3245 0000 0005 4948 51
Zum Abschluss ein besonderes Gedicht
Wir Sternsinger sind immer am singen
da wir immer den Segen bringen.
Wir bringen den Segen in Euer Haus
egal ob zu Klaus oder zur Maus.
Die Segen sind Heilig
von Haus zu Haus ziehen wir eilig.
Wir sammeln Geld für arme Kinder dieser Welt damit sie nicht mehr Arbeiten müssen
vor Freude müssen sie Ihre Eltern küssen.
Wir Sternsinger bringen den Segen gern
egal ob nah oder fern.
(Selbstgeschriebenes Gedicht von Leon und Anduena, 13 Jahre alt)



